Em qualifikation schweiz

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Die Schweiz trifft in der WM-Qualifikation in Gruppe B u.a. auf Portugal und Ungarn. Analyse der Gegner, WM-Quali Spielplan der Nati und Quoten. Nov. Die Schweiz und Kroatien haben die WM-Endrunde in Russland erreicht. in ihren Play-off-Rückspielen ein torloses Remis zur Qualifikation. Okt. Jubelt die Schweiz bald auch in der UEFA Nations League? . So gehen Nations League und EM-Qualifikation aneinander vorbei. grafik.

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Keines der bisherigen Spiele bedeutete die höchste Niederlage oder den höchsten Sieg gegen diese Länder. Die Schweiz feierte dabei einen ungefährdeten 6: Wer war der häufigste Mitspieler in der Karriere von …? Speichern Sie Artikel, die Sie später hören möchten oder die Sie interessieren. Die Qualifikation für die EM verlief dann wieder erfolgreich. Im Juni werden voraussichtlich die Entscheidungen fallen. Ernsthafter Konkurrent um Platz 1 war nur mehr Europameister Portugal, der vor dem zehnten Spieltag mit drei Punkten Rückstand und dem klar deutlich besseren Torverhältnis hinter den Eidgenossen lauerte.

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Neuer Abschnitt Top-Themen auf sportschau. Das Schweizer Nationalteam war eben doch der Juniorpartner, es muss Überstunden leisten und versuchen, sich via Barrage für die WM in Russland zu qualifizieren. Und es stellte sich die Frage, wann sich an diesem Abend der Wurm der Niederlage eingeschlichen hatte — wann der gute Geist die Schweiz verlassen hatte, der in der Qualifikation so lange ein treuer Begleiter gewesen war. Das wird für die Schweiz sehr schwer werden. Rostow am Don VR.

Die Partie vom Sonntag, Oktober, in der Zuger Bossard Arena Anpfiff Im Hinblick auf die anvisierte Teilnahme an der Endrunde müssen Punkte her.

Die Ausscheidung wird in acht Vierergruppen gespielt, aus denen sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus die vier besten Gruppendritten qualifizieren.

Für die Berechnung der besten Gruppendritten werden nur die Direktbegegnungen gegen die auf den Rängen 1 und 2 platzierten Mannschaften herangezogen.

Entsprechend wichtig ist das Schweizer Heimspiel gegen Serbien. Juni in der Bossard Arena zu Gast. Oktober, im kroatischen Osijek.

Im Juni werden voraussichtlich die Entscheidungen fallen. Jetzt auf die Schweiz tippen! Portugal ist Favorit, allerdings nicht unumstritten. Offensivfeuerwerke sind mittlerweile eine Seltenheit.

Die Schweiz muss sich vor Portugal und Cristiano Ronaldo also nicht fürchten. Falls ihr euch ein Schweiz Trikot kaufen möchtet, haben wir hier die wichtigsten Infos für euch.

Bei Tipico auf die Schweiz wetten! Ungarn hat sich sensationell für die EM qualifiziert und will nun erstmals seit wieder zu einer Weltmeisterschaft.

Doch dafür müsste zumindest Platz zwei her, was zwar möglich scheint, allerdings nicht allzu realistisch. Die übrigen acht Gruppendritten ermittelten in Play-offs vier weitere Endrundenteilnehmer.

Die Auslosung der Spiele fand am Oktober in Nyon statt. Die Play-off-Spiele fanden vom Fünf der 24 teilnehmenden Mannschaften nehmen zum ersten Mal an einer Europameisterschaft teil: Österreich und die Ukraine qualifizierten sich erstmals sportlich für eine EM, hatten jedoch bereits an den Europameisterschaften bzw.

Mit den Niederlanden , Dänemark und Griechenland qualifizierten sich drei frühere Europameister nicht. Bulgarien, Lettland, Norwegen, Schottland und Serbien schieden als Teilnehmer vorangegangener Europameisterschaften ebenfalls aus.

Nachfolgend sind die besten Torschützen der EM-Qualifikation aufgeführt. Bei gleicher Toranzahl wurde aufsteigend nach Anzahl der Spielminuten sortiert und dann alphabetisch.

September als Termin vorgesehen. Aufgrund des Gaza-Konflikts wurde das Spiel verschoben. Das Spiel wurde zunächst wieder freigegeben, nach 67 Minuten beim Stand von 0:

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Das Wunder von Sofia: Bulgarien - Schweiz 2:3 (EM-Qualifikation, 1.5.1991)

Anreise Es wird dringend empfohlen die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Am Veranstaltungstag endet die Zuger Messe und es ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen.

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Bitte wenden Sie sich an doreen. Das könnte Dich auch interessieren. Gegen Irland konnten zwei Unentschieden erreicht werden, sodass gegen die unmittelbaren Konkurrenten ausreichend Punkte eingefahren wurden.

Während die Auswärtsniederlage noch als Ausrutscher bezeichnet werden konnte, endete das Heimspiel in einem 0: Da das darauffolgende Heimspiel gegen Russland ebenfalls verloren wurde, war die Slowakei bereits am vorletzten Spieltag ausgeschieden.

Nach dem blamablen Scheitern bei der Weltmeisterschaft startete Italien recht mühevoll in die Qualifikation, ein knapper Sieg in Estland und ein torloses Unentschieden in Nordirland machten einmal mehr die Probleme der Squadra Azzura deutlich.

Das wichtige Spiel gegen den vermeintlich härtesten Konkurrenten um den ersten Platz, Serbien, wurde wegen schwerer Ausschreitungen serbischer Hooligans abgebrochen und für Italien gewertet, wodurch die von Cesare Prandelli trainierte Mannschaft der EM-Endrunde ein bedeutendes Stück näher kam.

Der zweite Teil der Qualifikation wurde weit überzeugender absolviert, den Ausschlag für den ersten Platz gaben vor allem die beiden 1: Da das Feld der Verfolger überraschend ausgeglichen war, konnte sich Italien bereits zwei Spieltage vor Schluss qualifizieren und erreichte auch danach mit einem 1: Zudem kassierte Italien nur zwei und damit die wenigsten Gegentore sämtlicher Mannschaften in der Qualifikation.

Dem glücklichen Auftaktsieg gegen die Färöer folgte eine knappe Niederlage gegen den viermaligen Weltmeister Italien.

Obwohl das Rückspiel gegen den späteren Gruppensieger klar verloren ging und man sich sogar eine blamable Niederlage auf den Färöer-Inseln leistete, konnte Estland die beiden WM-Teilnehmer Serbien und Slowenien hinter sich lassen.

Entscheidend war, dass gegen beide Mannschaften auswärts gewonnen werden konnte und gegen Nordirland zwei Siege eingefahren wurden. Da zudem Serbien, das den zweiten Platz aus eigener Kraft hätte erreichen können, am letzten Spieltag in Slowenien verlor, hatte Estland von allen Verfolgern die meisten Punkte und damit die Relegation erreicht.

Serbien hatte bei der vergangenen Weltmeisterschaft einen Sieg gegen Deutschland erreicht und war in einer ausgeglichenen Gruppe etwas unglücklich ausgeschieden.

Ein Erfolg in der Qualifikation erschien daher wahrscheinlich. Auf ein Unentschieden gegen Slowenien folgte eine Niederlage gegen die deutlich schwächer eingeschätzten Esten.

Das Rückspiel endete unentschieden. Obwohl man in Estland nur ein Unentschieden erreichte, hätte man mit einem Sieg in Slowenien am letzten Spieltag noch den zweiten Platz erreicht, da man im direkten Vergleich die besseren Resultate hätte vorweisen können.

Durch die Niederlage gegen Slowenien gelang aber nur ein dritter Platz in der Gruppe. Frankreich verlor keine weitere Partie, konnte sich jedoch nicht von Bosnien und Herzegowina absetzen, so dass es am letzten Spieltag zwischen diesen beiden Mannschaften zu einem Endspiel um die direkte Qualifikation kam.

Ein Elfmeter bescherte Frankreich nach einem Rückstand noch das notwendige Unentschieden, die Relegation konnte also, anders als in der letzten WM-Qualifikation, knapp vermieden werden.

Zudem wurde mit einem Die Erfolgsserie der Niederländer fand erst am letzten Spieltag ihr Ende, als man in Schweden unterlag. Schweden verlor auswärts gegen die Niederlande und Ungarn, blieb ansonsten aber ohne Punktverlust und qualifizierte sich als bester Gruppenzweiter direkt für die Endrunde.

Griechenland brachte in ihrem ersten Spiel gegen Georgien überraschend nur ein Remis zustande während Kroatien gewann, jedoch war durch das Unentschieden der beiden in ihrem zweiten Spiel noch alles offen.

Griechenland gewann jedoch die nächsten fünf Spiele und ab dem fünften Spiel konnten sie sich sogar an die Tabellenspitze setzen, da Kroatien gegen Georgien verlor.

Die Tabellenführung ging allerdings durch ein Unentschieden gegen Lettland wieder verloren, allerdings konnte Kroatien im Heimspiel geschlagen werden und da das letzte Spiel auch gewonnen wurde, war Griechenland als Gruppenerster qualifiziert.

Mit lediglich 14 Toren sind sie jedoch unter allen direkt qualifizierten Mannschaften dasjenige, das die wenigsten Tore erzielt hatte.

Nur Tschechien erzielte weniger Tore, musste aber in der Gruppenphase zwei Spiele weniger austragen und in die Relegation.

Kroatien konnte sich von Anfang an an die Spitze der Tabelle setzen, verlor diese Position am fünften Spieltag jedoch gegen Griechenland, da man überraschend in Georgien verlor.

Zwar gewann Kroatien die folgenden Spiele und somit konnte die Tabellenspitze nach einem Remis von Griechenland gegen Lettland kurzzeitig zurückerobert worden, aber da das Spiel in Griechenland verloren ging, musste sich Kroatien mit dem zweiten Platz zufriedengeben.

Israel zeigte sich zwar souverän gegen Lettland, Georgien und Malta, da aber alle Spiele gegen Griechenland und Kroatien verloren wurden, musste man sich mit dem dritten Platz begnügen.

Trotz der enttäuschend verlaufenen Weltmeisterschaft legte England einen guten Start in die Qualifikation hin, erreichte in seinem Heimspiel gegen Montenegro jedoch nur ein 0: Die Balkanrepublik, die zum ersten Mal überhaupt als selbständiger Staat an einer EM-Qualifikation teilnahm, überraschte positiv und hatte bis zum Rückspiel gegen England sogar die Chance auf den Gruppensieg.

Die montenegrinische Niederlage gegen Wales verschaffte England den entscheidenden Vorsprung im Kampf um die direkte Qualifikation, sodass ein 2: Eventuell hätte man noch Montenegro den zweiten Platz streitig machen können, doch die Niederlage in Wales am vorletzten Spieltag machte das rechnerisch unmöglich.

Bulgarien verpflichtete nach dem misslungenen Auftakt in die Qualifikationsrunde den deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als Trainer, präsentierte sich aber besonders gegen England und die Schweiz zu schwach.

Wales startete mit einer Serie von Niederlagen in diese Runde, die später erreichten Siege waren nur noch Achtungserfolge.

In dieser sehr ausgeglichenen Gruppe gelang überraschenderweise Dänemark die direkte Qualifikation. Dies blieben jedoch die einzigen Punktverluste der Dänen, zwei Heimsiege gegen die direkten Konkurrenten brachten die Entscheidung zugunsten der Nordeuropäer.

Portugal legte mit einem Unentschieden gegen Zypern und einer Niederlage in Norwegen einen schlechten Start hin, gewann danach aber fünfmal in Folge und führte lange Zeit die Gruppe an.

Norwegen begann die Qualifikationsrunde sehr gut und blieb in seinen Heimspielen gegen beide Konkurrenten ungeschlagen. Nachdem allerdings die Auswärtsspiele gegen Portugal und Dänemark verloren wurden, konnte man den zweiten Platz nicht mehr aus eigener Kraft erreichen.

Da der direkte Vergleich mit Portugal 1: Das deutlich schlechtere Torverhältnis gegenüber Portugal hielt Norwegen aber auf dem dritten Platz. Zypern erreichte am ersten Spieltag ein sensationelles 4: Welt- und Europameister Spanien qualifizierte sich zwei Spieltage vor Ende der Runde, da in den Hinspielen gegen Schottland und Tschechien jeweils knappe Siege errungen wurden.

Tschechien erreichte in den beiden Spielen gegen Schottland einen Sieg und ein Unentschieden, was den Kampf um den Relegationsplatz entschied.

Litauen konnte sowohl gegen Schottland als auch gegen Tschechien punkten und hätte realistische Chancen auf den Relegationsplatz gehabt, wenn man gegen Liechtenstein statt nur eines Unentschiedens und einer Niederlage zwei Siege eingefahren hätte.

Um alle Gruppenzweiten vergleichbar zu machen, wurden in den Sechsergruppen Gruppen A — F die Spiele des Gruppenzweiten gegen den Gruppenletzten nicht berücksichtigt.

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